Sicherer und gesunder Babyschlaf

Wenn ein Paar zum ersten Mal zu Eltern wird, dann beschäftigt es ein Thema eigentlich immer:

DER BABYSCHLAF

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Es tauchen dabei viele Fragen auf, welche auch mich immer mal wieder erreichen. So kam mir diese Idee für den Blogpost. Ich erzähle euch also heute von unseren Erfahrungen und habe ein paar Tipps für euch im Gepäck für einen sicheren Schlaf eures Babys.


Die richtige Umgebung

Wenn dein Baby gerade erst geboren worden ist, dann ist laut Statistiken der sicherste Schlafplatz im Schlafzimmer der Eltern in einem eigenen Bett. Dabei ist es eigentlich egal, ob ihr das Gitterbett einfach zu euch ins Zimmer stellt oder ihr ein Beistellbett für die ersten Wochen wählt.

Bei neugeborenen sind kleine Atemaussetzer völlig normal (wenn euch etwas komisch vorkommt, dann fragt bitte euren Kinderarzt). Die Atemgeräusche der Eltern regen das Baby allerdings wieder zum atmen an.

Außerdem ist man als Mama schneller zur Stelle, wenn das Baby gleich neben dem Ehebett schläft. Es ist praktischer beim Stillen und hilft dabei nachts unnötige Unruhe zu verbreiten.


Vorsorge vor plötzlichem Kindstod

Der Schrecken aller Eltern, der plötzliche Kindstod, kommt zum Glück nur mehr ganz selten vor, dennoch sollten Eltern einige Punkte beachten:

  • Wählt, wenn möglich, eine kühle Raumtemperatur von ca 20 Grad. Im Sommer oft unmöglich, daher empfehle ich im Sommer auf dicke Schlafkleidung oder dicke Schlafsäcke zu verzichten.


  • Achtet auf gute Luftzirkulation im Babybettchen. Wählt dazu eine spezielle Babymatratze welche Luftdurchlässig ist und vermeidet zu viele Stofftiere oder Nestchen im Bett.

  • Die sicherste Schlaflage für ein neugeborenes ist am Rücken. Die Bauchlage kann gefährlich werden, wenn das Baby noch nicht selbstständig den Kopf heben und drehen kann.


Tipps zum  durchschlafen

Ein neugeborenes kennt keinen Unterschied zwischen Tag und Nacht. Das muss man ihm erst beibringen. Wenn dein Baby nachts munter wird und du es dann genauso "behandelst" wie tagsüber, dann kann es keinen Unterschied erkennen und erlernen.


Natürlich wird ein Baby anfangs nachts ziemlich oft munter. Es hat Hunger und sucht die Nähe. Ich habe es von Anfang an so gemacht:

Wenn meine Kinder nachts munter geworden sind, habe ich sie still gestillt. Dabei habe ich nur ein gedämpftes Licht verwendet. Am liebsten waren mir dabei die Cloud B Produkte, wie zum Beispiel der Twinkels to Go Octo. Dieser macht ein tolles weiches aber nicht zu helles Licht - perfekt zum stillen. Das Baby wird nicht davon abgelenkt oder zu wach.

Gleich nach dem stillen, habe ich das Baby wieder in sein Bettchen gelegt. Gewickelt habe ich nur, wenn es wirklich nötig war. So hatten meine Kinder schnell den Unterschied zwischen Tag und Nacht gelernt.


Der Twinkels to Go Octo ist bei uns immer noch im Einsatz. Er wird jetzt als Nachtlicht zum einschlafen benutzt. Er verfügt über drei verschiedene Farben, welche man einzeln einstellen oder den automatischen Farbwechsel ablaufen lassen kann. Der Octopus schaltet sich nach 45 Minuten automatisch ab.

Sebastian bestaunt immer beim einschlafen das hübsche Muster welches an die Decke projiziert wird - Fische und Sterne.


Generell habe ich immer versucht nachts ruhig zu bleiben. Ich finde Hektik steckt die Babys an und es fällt ihnen dann besonders schwer wieder in den Schlaf zu finden.

Wenn meine Kinder, im Babyalter, einfach mal nicht mehr einschlafen wollten, dann habe ich einfach so lange mit ihnen gekuschelt und sie sanft wieder in den Schlaf gestreichelt. So haben wir nach wenigen Wochen schon einen guten Tag/Nacht Rhythmus erreicht.


Gerne würde ich von euren Erfahrungen hören. Hattet eure kleinen auch ein Nachtlicht? Ab wann haben eure Kinder längere Schlafperioden erreicht?
Alles liebe
eure Steffi

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