Kinderfahrrad? - Immer wieder Woom



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Könnt ihr euch noch daran erinnern, wie schnell Christopher letztes Jahr das Radfahren gelernt hat? In nur wenigen Minuten wurde er zum Radprofi. Den Bericht dazu findet ihr nochmal hier: Klick
 
Damals habe ich euch auch schon erzählt, dass bereits ein Woom 4 für unseren großen auf dem Wunschzettel stand. Jetzt war es endlich soweit - das Woom 4 ist bei uns eingezogen.
 
Und soll ich euch etwas verraten? 



Für nächstes Jahr ist bereits das nächste Woom Fahrrad geplant, denn dann rückt das Woom 2 zu Sebastian und Christopher wird ein Woom 3 bekommen. Warum für uns kein anderes Kinderfahrrad mehr in Frage kommt und warum Woom Farhrräder einfach klasse sind - das möchte ich euch heute erzählen.


Bei einem Kinderfahrrad zählen für mich gewisse Dinge ganz besonders:
 
Sicherheit und Qualität.
 
Da wir 3 Jungs in einem relativ kleinen Altersunterschied haben, werden die Fahrräder bei uns sehr lange verwendet. Ist es dem einem zu klein geworden, dann rückt der kleinere Bruder einfach nach. Bei einem Rad mit hoher Qualität ist das auch gar kein Problem. Woom erfüllt für mich dieses Kriterium um einiges mehr als die Räder die wir davor hatten. Die waren einfach viel zu schwer und schlecht verarbeitet.
 
Die Kinder verlieren dann, gerade beim Radfahren lernen, oftmals den Spaß am Fahrrad fahren. Das soll natürlich nicht sein. Woom hat es sich zur Aufgabe gemacht ein Kinderfahrrad zu entwickeln bei dem das Fahren wieder Spaß macht und es den Kindern leichter macht. Das ist auf jeden Fall gelungen.



Das Woom 4 wiegt gerade einmal 7,8 kg und kommt ab nun mit einer Gangschaltung daher. 8 Gänge garantieren nun noch mehr Fahrspaß - egal ob den Berg rauf oder runter.
 
Die Gangschaltung ist eine Drehgriffschaltung - das heißt die Kinder müssen um den Gang zu wechseln nicht den Lenker loslassen sondern einfach nur den Griff drehen.
 
So können sich die Kids besser auf eigentliche Fahren konzentrieren und werden durch das Schalten nicht abgelenkt.

 

 
*****


Die ganze Verarbeitung der Woom Fahrräder ist top. Es gibt wirklich keinen einzigen Punkt, den ich bemängeln könnte.
 
Oft habe ich schon von anderen Müttern (oder eher den Vätern) gehört, dass sie die fehlenden Schutzbleche bemängeln und sie sich daher gegen ein Woom entschieden haben. Dazu kann ich nur eins sagen:
 
Es gibt auch Schutzbleche, Klingel, Helme und Lichter zu kaufen. Man kann sich sein Rad so ausstatten wie man möchte - oder man es braucht. :-)
Die ganzen Zubehörteile und Ersatzteile findest du hier: Klick


Alexander ist nun so stolz auch endlich ein Woom zu besitzen. Ständig gab es Streit wer von den beiden großen mit dem Woom 2 fahren darf. Nun haben endlich beide ihr eigenes Woom und können nun gemeinsam um die Wette radeln.
 



Ich liebe das leichte Gewicht. Wir wohnen an einer sehr unübersichtlichen Straße, wo ich die Kinder nur sehr ungern fahren lasse. Viel lieber packe ich die Räder ins Auto und wir fahren zum nahegelegenen Radweg.
 
Dort können die Jungs ganz in Ruhe radeln. Natürlich können die Räder nicht ständig im Kofferraum des Autos bleiben und so bin ich so extrem froh darüber, dass die Räder so leicht sind und ich sie so leicht in den Kofferraum heben kann.



Außerdem liebe ich das Design: Es ist schlicht, zeitlos und cool.





Falls euch (oder eure Männer) noch mehr technische Daten interessieren, dann schaut unbedingt mal auf der Website von Woom vorbei. Dort findet ihr alle Infos die wichtig sind.
 
Für uns gibt es keinen Zweifel daran, dass Woom Kinderfahrräder die Besten sind. Bei uns kommt auf jeden Fall nichts anderes mehr ins Haus. ;-)



Und falls ihr meine beiden Biker auch mal in Aktion sehen wollt, dann klickt doch mal auf das Video unten: :-)



 Was ist euch bei einem Kinderfahrrad wichtig?
Preis-Leistungsverhätnis? Qualität? Aussehen?
 
 
Bis bald
 
eure Steffi

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